Verschiedene Planungsprojekte Schlatt-Haslen

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Öffentlicher Planauflage des Strassenprojekts Sanierung / Teilausbau Erschliessungstrasse Egg, Bezirk Schlatt-Haslen

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Nachdem die Standeskommission die Quartierplanung Egg am 17. Februar genehmigt hat, beauftragte der Bezirksrat die Hersche Ingenieure AG mit der Ausarbeitung des Strassenprojekts für die Sanierung resp. den nötigen Teilausbau der Erschliessungsstrass Egg. Gemäss Art. 27 des kantonalen Strassengesetz (StrG) vom 26. April 1998 ist das Strassenbauprojekt während 20 Tagen öffentlich aufzulegen. Die öffentliche Auflage dauert vom 7. August 2026 bis zum 27. August 2026. Einsprachen gegen das Strassenprojekt sind gemäss Art. 27 Abs. 1 StrG in Verbindung mit Art. 50 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 30. April 2000 (VerwVG, GS 172.600) innert der Auflagefrist schriftlich zu richten an: Bezirksrat Schlatt-Haslen, Förreli, Dorfstrasse 36, 9054 Haslen. Eine Einsprache muss gemäss Art. 39 Abs.1 VerwVG einen Antrag, eine Darstellung des Sachverhaltes sowie eine Begründung enthalten.

Strassenraumgestaltung und Dorfplatzgestaltung Haslen

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Die Landsgemeinde 2022 hat den Bau des neuen Geh- und Radweges von Appenzell durch den Bezirk bis zum Dorfausgang Haslen genehmigt. Gleichzeitig wird die bestehende Kantonsstrasse saniert. Für das Dorfzentrum in Haslen sind beide Projekte von grosser Bedeutung. Das Landesbauamt lädt den Bezirk zur Einbringung von Vorschlägen ein, wie der Strassenraum dereinst gestaltet sein könnte.

Der Bezirksrat stuft dieses Projekt als Generationenprojekt von grösster Bedeutung ein, denn es wird für 30-50 Jahr das Leben im Dorfzentrum zu einem hohen Grad prägen. Der Bezirksrat wünscht sich eine einladende, bedürfnisgerechte und sichere Gestaltung des Strassenraumes . Dazu lädt er die Bevölkerung zur aktiven Mitwirkung und zur Einbringung von Gestaltungsideen ein.

Die Gestaltung des Strassenraums der Kantonsstrasse und die Gestaltung des Dorfplatzes sollen nicht isoliert, sondern gemeinsam angegangen werden. Bei einer gemeinsamen Raumgestaltung können sich neue und interessante Möglichkeiten ergeben. Deshalb hat der Bezirksrat beschlossen, beide Projekte von der Planung her gemeinsam anzugehen.